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    Gültige Corona Regeln @MR

    Stand: Januar 2022

    Die Corona-Infektionszahlen sind in den letzten Tagen erneut rasant angestiegen. Bisherige Erfahrungen haben gezeigt, dass die Omikron-Variante massiv auf dem Vormarsch ist und Corona-Infektionen schneller und einfacher als bisher übertragen werden können.

    Dies zwingt uns abermals die betrieblichen Corona-Schutzmaßnahmen anzupassen und einige Regelungen erneut zu verschärfen, um das Ansteckungsrisiko weiterhin gering zu halten um Ihre Gesundheit zu schützen und die Betriebsfähigkeit weiterhin sicherzustellen.

    Abstand, Maske, Lüften: was ist aktuell im Betrieb zu beachten oder hat sich verändert? – Die wichtigsten Corona-Verhaltensregeln im Folgenden erklärt:

    Einhaltung des Mindestabstands

     

    Halten Sie einen Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen ein. Andernfalls ist bei Unterschreitung eine FFP2-Maske zu tragen. Beachten sie abweichende Regelungen für Büro APLZ.

    Keine Gruppenbildung

     

    Bilden Sie keine Gruppen, reduzieren Sie Ihre Kontakte auf ein notwendiges Minimum und halten Sie die Kontaktdauer so kurz wie möglich. Beachten Sie diesen Grundsatz auch außerhalb des Betriebsgeländes.

    Einhaltung der Hygieneregeln

     

    Waschen Sie sich mehrmals täglich mindestens 20 bis 30 Sekunden lang die Hände mit Seife. Fassen Sie sich nicht mit den Händen ins Gesicht.

    Einhaltung der Husten- und Nies-Etikette

     

    Husten oder niesen Sie in die Armbeuge anstatt in die Hand.

    Tragen von FFP2-Masken

     

    Tragen Sie in Innenräumen auf allen Wegen und Gängen eine FFP2-Maske. Ausgenommen hiervon ist der eigene Arbeitsplatz sofern der Mindestabstand von 1,5 m zu Kollegen sicher eingehalten werden kann. Bei Unterschreitung der Mindestabstände ist eine FFP2-Maske zu tragen.
    Sonderregelungen (Ausweichen auf MNS) für Arbeitsplätze an denen ein durchgängiges Maskentragen erforderlich ist, können in Zusammenarbeit mit dem Krisenstab getroffen werden.

    Regelmäßige Stoßlüftung

     

    Lüften Sie regelmäßig (etwa alle 30 min für 2-5 min) die Büro- und Besprechungsräume um frische Luft hinein- und mögliche Viren hinaus zu befördern. Nutzen Sie als Indikator für eine hohe Aerosol-Konzentration im Raum die zur Verfügung stehenden CO2-Messgeräte.

    Kein Werkszutritt bei grippeartigen Symptomen

     

    Betreten Sie das Werksgelände keinen Falls, wenn Sie grippeartige Symptome haben. Dazu zählen u.a. Halsschmerzen, Husten, Atemnot Störung des Geruchs- und Geschmackssinn erhöhte Körpertemperatur. Zur Abklärung der Symptome kontaktieren Sie ihren Arzt und kehren Sie erst wieder gesund an den Arbeitsplatz zurück. Messen Sie regelmäßig Ihre Körpertemperatur und nutzen Sie auch die freiwillige Körpertemperaturmessung an den entsprechenden Stellen um eine unbemerkte erhöhte Körpertemperatur frühzeitig zu erkennen.
    Nutzen Sie zusätzlich regelmäßig die bereitgestellten Selbsttest.

    Corona-Warn-App aktivieren / MR 3G Status App

     

    Aktivieren Sie die vorinstallierte Corona-Warn-App auf Ihrem Firmen-Smartphone. Nutzen Sie diese Möglichkeit der Kontaktverfolgung auch auf Ihren privaten mobilen Endgeräten. Lassen Sie einen Corona-Schnelltest durch medizinisch geschultes Personal durchführen, wenn bei Ihnen ein Risikostatus angezeigt wird.
    Nutzen Sie für die Meldung ihres 3G Status die MR 3G Status App über www.reinhausen.com/myapps.

     
     

    Nur bei betrieblicher Notwendigkeit

    Schränken Sie die Personenbewegungen zwischen den Arbeitsbereichen und Standorten (auch zu den Tochtergesellschaften) auf das Nötigste ein. Prüfen Sie die betriebliche Notwendigkeit eines Standortwechsels genau.

    Regelungen für den Wechsel mit einer Zeitdauer < 1 Tag

    • Vorliegen eines triftigen Grundes (Freigabe durch FK)
    • pro Tag nur 1 Termin am anderen Standort
    • direkter Weg zum "Termin" und wieder direkt zurück
    • Zeitdauer und Personenkontakte reduziert halten
    • Besonderes Augenmerk auf die Einhaltung der Verhaltens- und Hygieneregeln + Selbsttest in Eigenverantwortung

    Regelungen für den Wechsel mit einer Zeitdauer ≥ 1 Tag

    • vor Wechsel 2 Kalendertage in Folge nicht mehr am "alten" Standort (am besten über das Wochenende alternativ mobiles Arbeiten oder GLZ / Urlaub)
    • Besonderes Augenmerk auf die Einhaltung der Verhaltens- und Hygieneregeln + Selbsttest in Eigenverantwortung
    • dringende sofortige Wechsel ohne Unterbrechungstage nur mit Durchführung von Selbsttests für die nächsten 5 Arbeitstage am neuen Standort (gilt auch beim Zurückwechseln)

    FFP2-Tragepflicht bei Standortwechsel

    Tragen für die Dauer des Standortwechsels stets eine FFP2-Maske. Ausgenommen hiervon ist ein Aufenthalt im Einzelbüro ohne Personenkontakt.

     
     

    Aufhebung der Schichttrennung ab 11.04.2022

    Die zeitliche Entkopplung der Schichten wird zum 11.04.2022 aufgehoben. Um den Gesundheitsschutz weiterhin bestmöglich aufrecht zu halten sind nachfolgende Kompensationsmaßnahmen zwingend einzuhalten.

    Verhaltensregeln bei Schichtwechsel / Schichtüberlappung

    • Zeitversetztes Ein- und Ausgleiten, um Begegnungsmöglichkeiten zu reduzieren
    • Schichtübergabe so kurz wie möglich mit der Nachfolgeschicht abwickeln
    • Bildung von Kleingruppen für die Schichtübergabe
    • Schichtübergaben in den Außenbereich verlagern, sofern dies Tätigkeit und Witterung zulassen
    • Keine Vermischung der Schichtgruppen während der Übergabegespräche
    • Gegenüberstehen mit Abstand & FFP2-Maske
    • Bei Schichtüberlappung sind bevorzugt örtlich getrennte APLZ zuzuweisen, wenn örtliche Trennung nicht möglich, ergibt sich die Tragepflicht einer FFP2-Maske
    • Keine regelmäßige Durchmischung der Gruppen / Schichten
    • Kein Schicht- und Gruppenwechsel unter der Woche / 2 Tage Versatz
    • Einkleiden mit Arbeitskleidung möglichst zu Hause
     
     

    Austausch per Videokonferenz

    Nutzen Sie weiterhin für Besprechungen bevorzugt Videokonferenzsysteme, wie etwa MS Teams und hinterfragen Sie die tatsächliche Notwendigkeit eines Meetings im Besprechungszimmer.

    Einhaltung der Personenbeschränkungen

    Beschränken Sie die Personenzahl bei Besprechungen auf die wirklich notwendigen Teilnehmer. Halten Sie die Vorgaben des Bestuhlungsplans ein und achten während Besprechung stets auf den Mindestabstand von 1,5 m. Denken Sie an einen regelmäßigen Luftaustausch, lüften Sie etwa alle 20 Minuten.

    Tragepflicht einer FFP2-Maske

    Während der Besprechung gilt die Tragepflicht einer FFP2-Maske aller Teilnehmer.

     
     

    Hybrides Arbeiten

    Sofern es die Tätigkeit zulässt, ist das mobile Arbeiten weiterhin maximal zu forcieren. Achten Sie beim mobilen Arbeiten ebenfalls auf die zulässigen Arbeits- und notwendigen Pausenzeiten. Sorgen Sie zudem für eine ergonomische Arbeitsumgebung.

    Sicherstellen der Betriebsfähigkeit

    Die Betriebsfähigkeit muss auch bei maximaler Homeoffice-Quote aufrecht erhalten bleiben. Insbesondere bei den produktionsunterstützenden Abteilungen (physische Anwesenheit tageweise oder auf Zuruf) ist eine reduzierte Anwesenheit notwendig.

    Vorgaben zur Büroraumbelegung

    Maximal 50% der Arbeitsplätze in jedem Büro belegen.

    Gruppenweiser Wechsel

    Wechseln Sie sich beim mobilen Arbeiten und der Anwesenheit im Büro gruppenweise ab, sodass im Infektionsfall ihre Kontaktliste möglichst kurz bleibt.

    Betriebsvereinbarung mobiles Arbeiten

    Die konzeptionelle Erarbeitung zukünftiger Anwesenheits-Quoten entsprechend der Betriebsvereinbarung mobiles Arbeiten (BV mobA) ist als Vorbereitung für das „New Normal“ weiterhin voranzutreiben. Für den Start der praktischen Umsetzung der BV mobA wird nochmals gesondert informiert.

     
     

    Nur zwingende Dienstreisen

    Führen Sie nur notwendige Dienstreisen durch. Dies gilt auch für Dienstreisen zu Tochtergesellschaften. Prüfen Sie die Notwendigkeit gemeinsam mit Ihrem Abteilungsleiter. Ist das Reiseziel ein Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet, hat die Freigabe durch die Bereichsleitung zu erfolgen.

    Beachtung von Hinweisen zum Reiseziel

    Prüfen Sie die Entwicklung der Infektionszahlen am Zielort kritisch. Nehmen Sie Reisehinweise oder Reisewarnungen ernst. Informationen hierzu sind über die Internetauftritte des RKI, des Auswärtigen Amtes oder im MR-Länderportal abrufbar.

    Festlegung von Schutzmaßnahmen

    Legen Sie unter Beachtung der Infektionslage und der örtlichen Gegebenheiten, u.a. Hygienestandard am Zielort vor Reisebeginn notwendige Schutzmaßnahmen mit Ihrer Führungskraft fest. Grundlegende Materialien zum Infektionsschutz auf Dienstreisen werden durch Ihren Arbeitgeber vorgehalten.

    Reisemittel

    Bevorzugen Sie als Reisemittel einen PKW. Bei Fahrgemeinschaften (max. 2 Personen) ist das Tragen von FFP2-Maske und ein Selbsttest vorab obligatorisch.

    Rückkehr aus Hochrisikogebiet / Virusvariantengebiet

    Bei Rückkehr aus einem Hochrisikogebiet / Virusvariantengebiet sind die Vorgaben der Einreisequarantäneverordnung einzuhalten.
    Wechseln Sie nach Rückkehr für mindestens fünf Arbeitstage ins mobile Arbeiten. Sollte eine frühere Rückkehr in den Betrieb zwingend notwendig sein, so ist für mindestens fünf Arbeitstage nach Rückkehr jeweils ein Selbsttest durchzuführen.

     
     

    Zutrittsregelung für Besucher

    Besucher haben vor Werkszutritt einen Selbsttest unabhängig vom Impfstatus durchzuführen. Ferner ist eine Selbstauskunft am Empfang bei der Anmeldung auszufüllen/abzugeben. Bei einem mehrtätigen Aufenthalten am Werksgelände ist analog zu den MR-Mitarbeitern 3x wöchentlich ein Selbsttest durchzuführen.

    Besucherzahlen reduzieren

    Nutzen Sie weiterhin bevorzugt Webmeetings. Reduzieren Sie externe Besuche auf das betrieblich Notwendige. Halten Sie dabei die Anzahl der Besucher nach wie vor möglichst gering. Verzichten Sie auf Werksführungen.

    Freigabe durch Abteilungsleitung

    Prüfen Sie die betriebliche Notwendigkeit des Besuches kritisch. Die Abteilungsleitung gibt den Besuchsgrund frei.

    Tragepflicht einer FFP2-Maske

    Für die Zeitdauer des Besuchs haben die Besucher auf dem Firmengelände durchgehend eine FFP2-Maske zu tragen.

    Keine Besucher aus Hochinzidenz oder Virusvariantengebieten

    Besucher aus Hochinzidenzgebieten oder Virusvariantengebieten sind abzulehnen, sofern der Besuch keinem höheren betrieblichen Interesse dient. Weitere individuelle Schutzmaßnahmen sind im Falle dessen dann umzusetzen.

     
     

    Webinar statt Präsenzveranstaltungen

    Verzichten Sie wenn möglich auf Präsentveranstaltungen, insbesondere außer Haus. Nutzen Sie stattdessen die Möglichkeit der Teilnahme an Webinaren, Onlinekursen oder Seminaren / Tagungen mit Zuschaltung per Videokonferenz.

    Begrenzung der Teilnehmerzahl

    Halten Sie auch bei Inhouse-Schulungen die Personenbeschränkungen der Besprechungsräume ein. Denken Sie auch hier wieder an regelmäßiges Lüften.

    Tragepflicht einer FFP2-Maske

    Während der Veranstaltung gilt die Tragepflicht einer FFP2-Maske, da es zu längeren Kontaktzeiten kommt und je nach Schulung das Unterschreiten des Mindestabstands spontan möglich ist. Der Mindestabstand von 1,5m ist jederzeit einzuhalten.
    Ausnahme: Bei Ganztagesworkshops kann auf medizinischen MNS ausgewichen werden, sofern 15 m² pro Teilnehmer; ein Abstand von 2,4 m und regelmäßiges Lüften eingehalten wird.

    Hygienekonzept prüfen

    Prüfen Sie vor Ihrer Seminaranmeldung das vorliegende Hygienekonzept des Veranstalters. Bei unverzichtbaren Inhouse-Schulungen erstellen Sie ein Hygienekonzept anhand der Hygienecheckliste.

     
     

    Essen to Go

    Nutzen Sie bevorzugt die „To Go“-Möglichkeit der Essensausgabe.

    Mindestabstände einhalten

    Halten Sie sich auch in den Kantinen und Pausenräumen an den Mindestabstand von 1,5 m fest. Achten Sie insbesondere bei der Essensausgabe und bei der Geschirr-Rückgabe auf diesen Abstand.

    Bestuhlungsplan einhalten

    Für die Kantinen und Pausenräume wurden Bestuhlungspläne unter Beachtung der maximalen Belegung nach Raumgröße und Einhaltung der Abstände zueinander erstellt. Halten Sie diese Sitzordnung ein und verändern diese nicht durch Verrücken von Tischen oder Stühlen oder durch Hinzufügen zusätzlicher Sitzgelegenheiten.

    Einhaltung von Essenzeiten

    Halten Sie Ihre zugewiesenen Essenzeiten ein. Dadurch wird eine Überfüllung der Kantinenräume verhindert und unnötige Wartezeiten an der Essenausgabe und auf einen freien Sitzplatz vermieden.

    Tragepflicht einer FFP2-Maske

    Tragen Sie Ihre FFP2-Maske bis sie Ihren Sitzplatz eingenommen haben. Beim Verlassen des Sitzplatzes ist die FFP2-Maske wieder aufzusetzen.

     
     

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